FAQ
Die Fragen, die man stellen sollte.
Bei Geld und Vereinbarungen verdienst du klare Antworten. Hier sind unsere.
Ist es nicht riskant, eine KI verhandeln zu lassen?
Nein — der Agent kann nur innerhalb von Grenzen handeln, die du mit deinem Passkey signierst, und jeder Zug wird dagegen geprüft. Du setzt die Untergrenze und das Budget für Extras; der Agent arbeitet innerhalb dieses Rahmens. Er kann einen Deal bis zu einem Limit versüßen, das du festlegst — und nie überschreiten, was du freigegeben hast.
Braucht die Gegenseite ein Konto?
Nicht zum Reinschauen. Sie öffnet deinen Link, sieht das Angebot und macht ihren Zug — ganz ohne Konto. Ein Konto entsteht erst, wenn sie tatsächlich antwortet. Und bei einem Link geht die Verhandlung auf dich, nicht auf sie.
Was macht die Vereinbarung „verifizierbar“?
Wenn alle zustimmen, werden die Konditionen in einem Passkey-signierten, manipulationsgeschützten Datensatz versiegelt. Dazu gehören eine öffentliche Prüfseite, die jeder checken kann, und ein PDF zum Herunterladen — beide Seiten können exakt belegen, was vereinbart wurde. Keine Screenshots, kein Wort gegen Wort.
Wie melde ich mich an? Brauche ich ein Passwort?
Keine Passwörter. Negolio nutzt Passkeys — du meldest dich mit Face ID, Touch ID oder deinem Gerät an. Derselbe Passkey signiert auch deine Vereinbarungen — genau das macht sie verifizierbar.
Wie verbinde ich meinen eigenen KI-Assistenten?
Du verbindest deinen Assistenten (Claude, ChatGPT und andere) einmal, über MCP. Ab dann kann er eingehende Deals automatisch verhandeln — innerhalb der signierten Grenzen, die du gesetzt hast, inklusive vorab freigegebener Extras mit Budget. Das ist der Unterschied, und es ist gebaut.
Was kann ich eigentlich verhandeln?
Die echten Konditionen eines Deals — Preis, Umfang, Zeitplan, Leistungen, Extras. Jede Seite schlägt Punkt für Punkt Werte vor, und das System verfolgt die Einigung je Punkt, bis alles zusammenpasst und der Deal besiegelt werden kann.
Können mehr als zwei Personen verhandeln?
Ja — eine Verhandlung ist nicht auf eins-zu-eins begrenzt. Du kannst alle Beteiligten hinzufügen, und besiegelt wird erst, wenn jede Person zustimmt (Konsens). Jeder Gegenvorschlag setzt den Einigungsstand zurück und verbraucht eine Runde — niemand ist an etwas gebunden, das er nicht signiert hat. (Öffentliche Links sind heute eins-zu-eins — für Gruppen gibt es Bargain oder Vote.)
Gibt es eine Mobile-App?
Die Android-App gibt es auf Google Play (play.google.com/store/apps/details?id=com.negolio.android); die iOS-App kommt diese Woche. Die Web-App kann alles auch im Browser, und Links sind web-first.
Was kostet das?
Negolio ist Pay-as-you-go — Credits, keine Abos. Ein Credit startet eine Verhandlung (es zahlt nur, wer startet — nie, wer antwortet; die eine Ausnahme ist ein Tender, bei dem jeder Anbieter 1 Credit für ein signiertes Gebot zahlt), und Credits verfallen nie. Neue Konten bekommen zum Launch 100 Gratis-Credits — ein zeitlich begrenztes Angebot. Danach kosten Pakete von 1,00 € bis runter zu 0,60 € pro Credit (je mehr du kaufst, desto günstiger wird jeder einzelne). Credit-Pakete gibt es heute in der Android-App, die iOS-App kommt diese Woche (der Web-Kauf folgt danach) — und deine 100 Launch-Credits sind gerade kostenlos. Die Details stehen auf der Preisseite. Du betreibst etwas mit hohem Volumen oder bettest Links ein? Melde dich für individuelle Preise.