Für Hiring-Teams

Mach das Angebot. Überspring die drei Wochen Vielleicht.

Schick dem Kandidaten einen Link — Gehalt, Startdatum, Remote-Tage als Punkte mit signierten Grenzen. Er verhandelt in Ruhe, dein Assistent bleibt im Band, und beide Seiten signieren denselben Datensatz.

ANGEBOT Senior PM · Berlin
Angeboten82k € · 1. Okt. · 3 T. remote
Kandidat88k € · 1. Nov.
Dein Assistent+1 Urlaubswoche85k € · 15. Okt.
VON BEIDEN SIGNIERT · 85k € · 15. Okt. · 3 T. remote

Das Problem

Die Angebotsverhandlung ist der Ort, an dem gute Hires verstummen.

Der Kandidat will kontern, fürchtet aber den Anruf. Du willst abschließen, aber jeder Konter braucht eine interne Schleife. Tage vergehen, ein Konkurrenzangebot landet, und die „mündliche Einigung“ passt nie ganz zum Schreiben.

Beide Seiten wollen dasselbe: die Konditionen, geklärt, schriftlich. Lass sie sich dort treffen.

So funktioniert's

Ein Link. Ein Band, das du signiert hast. Ein Datensatz, den beide halten.

1

Strukturiere das Angebot

Gehalt, Startdatum, Remote-Tage, Titel, Urlaub — als Punkte mit Spielraum, nicht als PDF-Ultimatum. Schick dem Kandidaten einen Link.

2

Signiere deine Grenzen einmal

Die Obergrenze des Bands, der späteste Start, den du verkraften kannst, was gegen was tauschbar ist. Passkey-signiert; dein Assistent kann es im Hin und Her nicht überschreiten.

3

Der Kandidat verhandelt wie ein Mensch

In eigenem Tempo, ohne einen Anruf gegen den zukünftigen Chef zu proben. Er kontert Punkte, nicht Stimmungen — und kann seinen eigenen Assistenten mitbringen.

4

Beide Seiten signieren dieselben Konditionen

Ein versiegelter, verifizierbarer Datensatz von genau dem, was vereinbart wurde — den dein Vertragstemplate dann abbildet. Kein Offer-Letter-Drift, kein „aber am Telefon hast du gesagt …“.

Heute vs. Negolio

Besser als die Gegenangebots-E-Mail-Kette.

Drei Wochen „ich klär das intern“

Grenzen einmal signiert — Antworten in Minuten

Kandidaten verhandeln gegen den zukünftigen Chef

Ein ruhiger Raum, in dem Konditionen entscheiden, nicht Nerven

Mündliche Zusagen, die das Angebotsschreiben verfehlen

Ein signierter Datensatz, den beide halten

Vergütung entscheidet, wer härter verhandelt

Vergütung entscheidet sich in einem Band, das du setzt

Die unangenehme Gegenangebots-E-Mail

Ein Konter, der einfach … ein Punkt ist

Band-Obergrenze & Trade-offs — Passkey-signiert, serverseitig durchgesetztKandidaten brauchen kein Konto, bis sie antwortenBeide Parteien signieren dieselben versiegelten KonditionenDer Datensatz speist deinen Vertrag — er ist nicht der VertragPay-as-you-go-Credits — kein Abo

FAQ

Die Fragen, die HR stellt.

Ist der versiegelte Datensatz der Arbeitsvertrag?

Nein — er ist der verifizierbare Datensatz der vereinbarten Konditionen. Dein Arbeitsvertrag wird daraus erstellt, in der Form, die deine Rechtsordnung und deine Anwälte verlangen.

Wirkt das auf Kandidaten nicht kalt?

Das Gegenteil. Niemand verhandelt gern live mit dem zukünftigen Manager übers Gehalt. Ein strukturierter, asynchroner Raum lässt Kandidaten für sich selbst einstehen — ohne die Performance.

Kann der Kandidat auch eine KI nutzen?

Ja — beide Seiten können ihren eigenen Assistenten verbinden. Beide sind an das gebunden, was ihr eigener Auftraggeber signiert hat. Fairer Kampf, ruhiger Tisch.

Was hindert die KI daran, über unser Band hinauszugehen?

Das Mandat. Deine Obergrenze und Trade-offs sind Passkey-signiert und werden serverseitig durchgesetzt — der Assistent verhandelt innerhalb deiner Vollmacht, nie darüber hinaus.

Was kostet das?

Pay-as-you-go-Credits — einer pro Verhandlung, die du startest. Die Verhandlung eines Hires kostet etwa einen Euro. Siehe Preise.

Dein nächstes Angebot, diese Woche geklärt.

Strukturiere das Angebot einmal, schick einen Link — deine ersten 100 Verhandlungen sind gratis.